<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>RSS News von luzi-m.org</title>
		<link>http://www.luzi-m.org/</link>
		<description>Die Nachrichten von luzi-m.org als RSS</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>RSS News von luzi-m.org</title>
			<url>http://www.luzi-m.org/fileadmin/system/gfx/xml.gif</url>
			<link>http://www.luzi-m.org/</link>
			<width>36</width>
			<height>14</height>
			<description>Die Nachrichten von luzi-m.org als RSS</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 16:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hetzer im Literaturhaus? - Antifa kündigt Proteste an</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/08/31/375/</link>
			<description>Die &quot;Antifa NT&quot; fordert den Kulturbetrieb auf, eine Lesung von Thilo Sarrazin abzusagen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="nachrichten/artikel/datum/371/" >Seit Tagen</a> geistert der Noch-SPDler mit den kruden &quot;Thesen&quot; durch die Medienlanschaft. Die einhellige Meinung der meisten Pressevertreter_innen: Schlecht bis gar nicht recherchiert, rechtslastig, Stammtischparolen, aber mensch könne / müsse ja mal drüber reden. Die groß angelegte Kampagne zieht - in Münchner Buchläden sei das mit Parolen vollgestopfte Buch bereits ausverkauft, so die &quot;<a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/209135" target="_blank" >Abendzeitung</a>&quot;.</p>
<p>Am 29. September nun will der verängstigte Bundesbank-Mitarbeiter Thilo S. sein Buch &quot;Deutschland schafft sich ab&quot; im Literaturhaus vorstellen. Im Rahmen seiner heute begonnenen Lesereise will der 65jährige Haudrauf-Polemiker gegen 8 Euro Eintritt seine &quot;Erkenntnisse&quot; hinausposaunen.</p>
<p>Münchner Antifaschist_innen sind <a href="http://de.indymedia.org/2010/08/288926.shtml" target="_blank" >alarmiert</a> und fordern die Veranstalter_innen &quot;sowie die Verantwortlichen des Literaturhaus auf, eine solche rassistische Veranstaltung in ihren Räumlichkeiten nicht zuzulassen.&quot; Sarrazin sei, so die &quot;Antifa NT&quot;, in den letzten Monaten mehrmals wegen seiner rassistischen und elitaristischen Hetze gegen Migrant_innen und Empfänger_innen staatlicher Leistungen aufgefallen. Und weiter:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Sarrazins Argumentationsmuster passen dabei bestens in die bereits bestehenden rassistischen Diskurse gegen Muslim_innen, denen eine grundsätzlich von der „europäischen Kultur“ unterschiedliche Wesensart attestiert wird. Muslim_innen werden in einer solchen Debatte einzig mit Attributen wie „vormodern“, „patriarchalisch“, „intergrationsunwillig“, „fundamentalistisch“ und „gewalttätig“ versehen. All dies sei Bestandteil einer „originär muslimischen Kultur“ die als monolithischer und unveränderlicher Block betrachtet wird. Der Islam und mit ihm die Muslim_innen werden so von Teilen der deutschen Mehrheitsbevölkerung einzig mit vermeintlich vormodernen und antiemanzipatorischen Ideologien in Verbindung gebracht, worüber diese sich als aufgeklärt und tolerant inszenieren können. Sarrazins absurde Thesen stehen exemplarisch für einen weit verbreiteten antimuslimischen Rassismus. Im Falle der in Dresden ermordeten Marwa El-Sherbini zeigte sich das gewaltätige Potential dieses Rassismus am deutlichsten, die Hetze gegen Muslim_innen ist in Deutschland alltägliche Realität.&quot;</em></p></blockquote><p>Auf die krude Rassifizierung der Jüdinnen und Juden, denen der Bundesbankvorstand gleiche Gene zuschreibt (und nachdem <a href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/08/30/thilo-sarrazin-und-kirsten-heisig/" target="_blank" >nicht mal mehr Jürgen Elsesser</a> das Buch lesen will), geht die Antifas NT nicht ein. Jedoch fordert sie &quot;die sofortige Ausladung von Sarrazin und den grundsätzlichen Verzicht auf weitere Veranstaltungen mit Rassist_innen&quot; und kündigt weitere Proteste an, &quot;sollte die Veranstaltung dennoch stattfinden&quot;.</p>
<p>Der heutige Auftakt der Lesereise jedenfalls musste bereits ausfallen. Die Sprecherin einer Hildesheimer Buchhandlung erklärte<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,714830,00.html" target="_blank" > laut &quot;Spiegel&quot;</a> nach angekündigten Protesten, dass &quot;man sich nicht in der Lage [sehe], die Sicherheit der Besucher und Mitarbeiter während der Veranstaltung zu gewährleisten&quot;. Daher wurde der Temin abgesagt.</p>
<p>Ob es nächste Woche in Potsdamm und am 29. September ebenfalls gelingt, Sarrazin die Show zu stehlen, bleibt vorerst offen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/gegenrechts/" title="Gegen Rechts">Gegen Rechts</a></category>
			<category><a href="nachrichten/kultur/" title="Kultur">Kultur</a></category>
			<category><a href="nachrichten/muenchen/" title="Stadtgespräch">Stadtgespräch</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Resonanz &quot;besser als erwartet&quot;</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/08/30/374/</link>
			<description>Rabatz-Bündnis zieht positive Bilanz der Kundgebung gegen Homophobie und Sexismus am &quot;Chiemsee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz mässigem Wetter und der Absage des <a href="nachrichten/artikel/datum/368/" >homophoben Szene-Stars &quot;Sizzla&quot;</a> waren am Wochenende rund 30.000 Reggae-Fans zum Festival nach Übersee am Chiemsee gekommen. Das Konzert des Jamaikaners wurde am Donnerstagabend <a href="nachrichten/artikel/datum/372/" >halbherzig abgesagt</a>, was zu Ärger bei den Fans und Freude beim <a href="http://91.90.148.244/rabatz" target="_blank" >autonomen Rabatz-Bündnis</a> führte, das schon sein Bekanntwerden des Programms gegen Sexismus und Homophobie auf dem festival protestierte.</p>
<p>Trotz der Absage beschloss das Bündnis angesichts der Uneinsichtigkeit der Veranstalter_innen (die von Sexismus und Homophobie nichts wissen wollen), am Samstag dennoch eine Kundgebung abzuhalten. Und zeigte sich in einer <a href="http://de.indymedia.org/2010/08/288713.shtml" target="_blank" >Bilanz auf indymedia</a> positiv überrascht:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Die Resonanz auf die Kundgebung und Flugblattverteilung war im  Allgemeinen viel besser als es die Auswüchse auf der CRS-Homepage hatten  vermuten lassen. Von den jährlich bis zu 25.000 Besucher_innen scheint  eben nur ein kleiner Teil des harten Szene-Kerns unbändiges Gefallen an  den homophoben Hasstiraden eines Sizzlas oder Athonoby zu finden.&quot;</em></p></blockquote><p>Im Gegensatz dazu sei jedoch die örtliche Polizei mit absurden Auflagen und Drohungen aufgefallen, was letztlich zum Abbruch der Kundgebung geführt habe.</p>
<p><a href="http://de.indymedia.org/2010/08/288713.shtml" target="_blank" >Weiter auf indymedia.org</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/geschlechtmacht/" title="Geschlecht &amp; Macht">Geschlecht &amp; Macht</a></category>
			<category><a href="nachrichten/kultur/" title="Kultur">Kultur</a></category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoffnung für &quot;Stuttgart21&quot;-Gegner_innen?</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/08/26/373/</link>
			<description>Ausgerechnet ein ehemaliges Mitglied der Projektgruppe zum geplanten tiefer gelegten Hauptbhanhof...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er müsse &quot;aus moralischer Verantwortung heraus&quot; handeln, so der 85jährige Architekt Frei Otto <a href="http://http//www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6812042/zy37qq/index.html" target="_blank" >im SWR</a>. Offiziell ist er aus der Planungsgruppe schon länger ausgeschieden, allerdings könnte es sich bei Otto durchaus auch um ein &quot;U-Boot&quot; der Bahn AG, die das Projekt leitet, handeln.</p>
<p>Denn was der Architekt - gestützt auf ein geologisches Gutachten - über die Zukunft des unterirdischen Bahnhofs denkt, dürfte die Gegner_innen von &quot;Stuttgart21&quot; aufatmen lassen und vielleicht besänftigen: Aufgrund von Anhydrit- und Gipsschichten könne der tiefer gelegte Bahnhof mit der Zeit &quot;wie ein U-Boot aus dem Meer&quot; aufsteigen.</p>
<p>Ob das nun nur eine Beschwichtigungskampagne der Bahn oder ein tatsächlicher Hoffnungsschimmer für die Befürworter eines überirdischen Bahnhofs ist?</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/kultur/" title="Kultur">Kultur</a></category>
			<category><a href="nachrichten/unduebrigens/" title="Und übrigens">Und übrigens</a></category>
			<category><a href="nachrichten/umwelt/" title="Umwelt">Umwelt</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chiemsee Reggae ohne Sizzla</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/08/25/372/</link>
			<description>Weil sich die Veranstalter_innen angblich um die Sicherheit der Besucher_innen sorgen, haben sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.chiemgau24.de/ereignisse/chiemsee-reggae/2010/aktuell/chiemsee-reggae-sizzla-show-abgesagt-892733.html" target="_blank" >&quot;Chiemgau24&quot;</a> und die <a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/veranstalter-beugt-sich-dem-druck-sizzla-auftritt-am-chiemsee-abgesagt-1.992434" target="_blank" >&quot;SZ&quot;</a> berichten, findet das Konzert des homophoben Dancehallsängers zum Ende des &quot;Chiemsee Reggae Summers&quot; am Sonntagabend nach <a href="nachrichten/artikel/datum/368/" >heftigen Protesten</a> nicht statt. Antisexist_innen, queere Aktivist_innen, Vertreter_innen von Parteien und selbst der Kirche hatten gegen den geplanten Auftritt protestiert.</p>
<p>Heute reagierte die CRP Konzertagentur und sagte den &quot;Sizzla&quot;-Auftitt ab, was inzwischen auch der Festival-Homepage zu entnehmen ist:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Gruppierungen aus dem  linksradikalen Spektrum gefährden mit der Anmeldung mehrerer   Demonstrationen in unmittelbarer Nähe des Festivalgeländes die  Sicherheit der Veranstaltung. Darüber hinaus stellt der Festivalboykott  von Bündnis 90/DIE GRÜNEN sowie deren Hinweis auf mögliche Unruhen einen  friedlichen und geordneten Ablauf in Frage. Vor allem der drohende  Aufmarsch von Gruppierungen, die dem linksradikalen Spektrum zugeordnet  werden, wie etwa das „Bündnis rabatz“, die autonome Vernetzung  Oberbayern/Salzburg/Tirol, machen den Behörden und uns größte Sorgen.&quot;</em></p></blockquote><p>Vermutlich dürfte eher der befürchtete Imageschaden denn die angebliche Gewalttätigkeit der antihomphoben Aktivist_innen hinter dem Rückzieher stehen. Schließlich debatiert <a href="http://www.chiemgau24.de/ereignisse/chiemsee-reggae/2010/aktuell/chiemsee-reggae-sizzla-show-abgesagt-892733.html" target="_blank" >laut &quot;Chiemgau24&quot;</a> der Gemeinderat von Übersee am Chiemsee demnächst, ob in dem Ort &quot;in Zukunft keine Musiker mehr eingeladen werden, die mit menschenrechtsverletzenden Inhalten ihr Geld machen&quot;.</p>
<p>Der <a href="http://medium.blogsport.de/2010/08/25/sizzla-auftritt-abgesagt/" target="_blank" >Blog &quot;medium&quot;</a> jedenfalls sieht unter Bezug auf den offenen Brief des Rabatz-Bündnisses in dem Rückzug noch keinen Grund, die Proteste einzustellen:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Ebenso wurde sich auch noch in keinster Weise seitens der Festivalveranstalter_innen zur Forderung nach qualifizierte[r]  Unterstützung Betroffener sexualisierter Gewalt […] und der Schaffung  von Freiräumen für Frauen, die dringend aufgrund diverser Fälle von  Vergewaltigungen und Übergriffen nötig wären geäußert.</em><br /><em> Also trotzdem noch mehr als genug Grund dort vor Ort zu demonstrieren.&quot;</em></p></blockquote><p>Tatsächlich - und das wird durch die Konzentration auf exponierte Künster-&quot;Stars&quot; - schnell vergessen - finden sich Homophobie, Machoismus und Sexismus bei einem nicht unerheblichen Anteil sowohl der Künstler, als auch des Publikums ebenso wieder wie der bei den &quot;Rastas&quot; obligatorische theokratische Monarchismus. Letzterer offenbart sich in der Verehrung des &quot;Königs der Könige&quot; Haile Selassie I. von Äthiopien, der seinerzeit in seiner Heimat nicht ganz so beliebt war, wie bei den Dreads von Kingston bis Übersee. So hieß es im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41652326.html" target="_blank" >Spiegel zum Ende seiner Herrschaft</a>:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Haue Selassie, 82, Kaiser von Äthiopien, ist seit vergangenem Donnerstag  nur noch Ex-Kaiser. Der 'Negus Negesti', 'Siegreicher Löwe von Juda', 'Auserwählter Gottes' -- so einige seiner zahlreichen Titel -- hatte  sich durch seinen Kampf gegen die Truppen Mussolinis sowie durch seinen  anfänglichen Reformkurs weltweite Sympathien erworben. Der Märchenglanz  der ältesten Monarchie der Welt -- der Kaiser betrachtet sich als  Abkömmling einer sagenhaften Verbindung Salomons mit der Königin von  Saba lenkte die Aufmerksamkeit der Welt von den katastrophalen  Mißständen im Selassie-Reich ab. Denn in den letzten Jahrzehnten seiner  44jährigen Herrschaft zeigte sich der Herrscher mehr an der Festigung  seiner Macht als daran interessiert, seinen dahinvegetierenden  Untertanen zu helfen. Die Stunde des Negus schlug, als im vergangenen  Jahr mehr als hunderttausend Äthiopier verhungerten, während Kaiser und  Höflinge, denen 80 Prozent der fruchtbarsten Landstriche gehören, nicht  nur weiterhin im Überfluß lebten, sondern sogar Hilfeleistungen des  Auslands hintertrieben.&quot;</em></p></blockquote><p>Unterm Strich bleibt der Rasta-Kult am Chiemsee also auch ohne &quot;Sizzla&quot; eine - nun ja - etwas reaktionäre Veranstaltung. Eigentlich genug Stoff, mit dem sich die &quot;Erkenntnis&quot;-hungrige Reggae-Gemeinde auseinander setzen könnte. Aber wir wissen ja, wie lange so was dauern kann.</p>
<p>Und was wird nun aus Sizzla? Nicht auszuschließen, dass der bereits ein Angebot vom <a href="http://allophilia.blogsport.de/2010/02/18/mal-wieder-das-backstage/" target="_blank" >Backstage</a> bekommen hat. Wäre <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/sizzla-spielt-in-muenchen/1640134.html" target="_blank" >nicht das erste Mal</a>.<em></em></p>
<p>[Update:</p>
<h3>No peace, no love</h3>
<p>In der Fangemeinde richtet sich der Zorn nach Bekanntwerden der Absage gegen die Anti-Homophobie-Aktivist_innen, aber auch gegen die Veranstalter_innen CRP. In Gästebuch und Forum der Festivalseite werden Geldmacherei und &quot;linksradikale Hetze&quot; verteufelt. Vor allem jene, nicht wenigen Fans, die &quot;nur wegen Sizzla&quot; Tickets gekauft hatten, lassen ihrem Hass freien Lauf.</p>
<p>Einige Auszüge, die zeigen, dass es mit der &quot;absoluten Friedfertigkeit&quot; und &quot;Toleranz&quot; der Szene nicht weit her ist:</p><div class="csc-frame-frame1"><p>&quot;SIZZLA FOREVER,<br />25.08.2010, 18:46<br />Wegen Sizzla habe ich mir meine Eintrittskarte gekauft.<br />Soll das ein Witz sein?<br />Sperrt die Homosexuellen Aktivisten weg!<br />[...] Betrug! Abzocke<br />Pfui Chiemsee Reggae Pfui LSVD<br />Large up Sizzla&quot;</p>
<p>&quot;EIN WITZ,<br />25.08.2010, 18:49<br />TARRUS RILEY als Ersatz für SIZZLA ????<br />Soll das ein Witz sein???<br />Nur aus Angst vor den Homosexuellen? Ins Gefängis mit Ihnen!<br />IHR WOLLTET NUR KARTEN VERKAUFEN IHR BETRÜGER !!! WIE SCHON IN 2008<br />FEIGE FEIGE CRS&quot;</p>
<p>&quot;Wo leben wir, ????<br />25.08.2010, 19:01<br />So jetzt ist Schluss mit lustig das kann ja nicht sein das die assis damit durchkommen sofort diese gruppierungen verbieten.ich kann's noch nicht begreifen Wahnsinn<br />Der Veranstalter trägt meiner Meinung keine schuld<br />darf keinen homo mehr begegnen&quot;</p>
<p>&quot;-,<br />25.08.2010, 20:06<br />so ein shit echt hab gar keinen bock mehr hinzufahren sizzla is hammer scheiss auf homos&quot;</p>
<p>&quot;burn babylon,<br />25.08.2010, 20:52<br />so ein dreck man, ich will sizzla sehen !!!<br />nur weil er sagt was sich ganz jamaica denkt.... -.-*&quot;</p>
<p>&quot;polo,<br />25.08.2010, 21:46<br />verdammte scheiße<br />ich will mein geld zurück<br />diese drecks schulen und da soll ma keinen hass auf die haben&quot;</p>
<p>&quot;Floggy,<br />25.08.2010, 22:30<br />Scheiß Linke und Scheiß Grüne!!!!<br />Sollte ich einen von denen sehen, gibts was auf die Fresse, aber 100%<br />Wo ist eigentlich die Polizei wenn Linksextreme sturm laufen? Ach ne, hab ich vergessen, Rechtsextrem = Böse, Linksextrem = Gut<br />Fuck off, das regt mich jetzt auf -.&quot;</p>
<p>&quot;Re: lol sizzlas konzert abgesagt<br />Author: bjump <br />Date:   25.08.10, 21:10<br />hoffentlich wierds hier nur so gesagt und er kommt trotzdem :) die hoffnung stirbt zuletzt aber so ein witz da steigt der hass auf die homos ja noch mehr !!!&quot;</p>
<p>&quot;Re: Randale Sizzla<br /><span class=".csc-frame-frame2">Author: JohnnyBGood <br />Date:   26.08.10, 08:50</span><br /> wenn uns so n demonstrant alleine begegnet, darf er laufen... &quot;</p></div><p>Einige Fans überlegen gar, in der Nacht zum Sonntag eine &quot;Pro-Sizzla&quot;-Demonstration durchzuführen. All dies ein weiterer Beleg dafür, dass die Auseinandersetzung mit Homophobie und autoritärem Charakter in der Reggae- resp. Dancehall-Szene erst am Anfang steht.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/geschlechtmacht/" title="Geschlecht &amp; Macht">Geschlecht &amp; Macht</a></category>
			<category><a href="nachrichten/kultur/" title="Kultur">Kultur</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antira-Sigmar gegen Springer-Thilo</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/08/25/371/</link>
			<description>Mit Hilfe von &quot;Welt&quot; und &quot;Bild&quot; will Thilo Sarrazin in den kommenden Wochen seine Auswürfe in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er frage sich auch, &quot;warum der noch bei uns Parteimitglied sein will&quot;, so Gabriel. Jetzt aber zieht der Parteichef die Reißleine und <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,713605,00.html" target="_blank" >kündigt an</a>:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Ich will prüfen, ob er bestimmten Bevölkerungsgruppen  Charaktereigenschaften zuweist, [...] Das  wäre für mich eindeutig rassistisch&quot;.</em></p></blockquote><p>Wow! Das sitzt. Endlich, nach all den Hasstiraden. Da wird das SPD-Mitglied Sarrazin sich jetzt dreimal überlegen, was er sagt - nein: brüllt.</p>
<p>Oder doch nicht? Zwar heißt es auch im jüngsten Parteiprogramm:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Wir begegnen anderen Völkern </em>[?!]<em> mit Freundschaft, Offenheit und Respekt.</em><br /><em>Zum kulturellen Erbe der Menschheit haben viele Zivilisationen ihren</em><br /><em>Beitrag geleistet. Denjenigen, die einen Kampf der Kulturen beschwören,</em><br /><em>erteilen wir eine klare Absage.</em></p>
<p><em>[...]</em></p>
<p><em>Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ächten Rechtsextremismus,</em><br /><em>Rassismus und Antisemitismus.&quot;</em></p></blockquote><p>Aber Programme kümmerten die SPD bisher stets ebenso wenig wie andere Parteien, wenn es um rassistische Gesetze, Sozialabbau etc. ging. Bleibt also alles beim alten und der Thilo hetzt - gegen ordentliche Honorare - weiter. Vielleicht bedankt er sich ja bei mal bei Gabriel für die PR.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/gegenrechts/" title="Gegen Rechts">Gegen Rechts</a></category>
			<category><a href="nachrichten/unduebrigens/" title="Und übrigens">Und übrigens</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hausdurchsuchung in Augsburg unter lokalem Vorwand</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/08/24/370/</link>
			<description>Anders als vermutet ging es bei der Durchsuchung der &quot;ganzen Bäckerei&quot; nicht um die Beschlagnahmung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. Juli hatte die Polizei den Augsburger Infoladen &quot;<a href="nachrichten/artikel/datum/365/" >Die ganze Bäckerei&quot; durchsucht</a>. Da diese Aktion zeitnah zur <a href="nachrichten/artikel/datum/362/" >Durchsuchung des Infoladens im Münchner &quot;Kafe Marat&quot;</a> und auch anderer linker Läden in der Republik stattfand, schien ein Zusammenhang nahe zu liegen.</p>
<p>Gut einen Monat später erklärten Aktive der &quot;Bäckerei&quot; jetzt, dass die Polizei eine Serie von Brandstiftungen in Müllcontainern als  Vorwurf genutzt hätte, um den Laden auf den Kopf  zu stellen:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Der von der Staatsanwaltschaft Augsburg unterzeichnete  Durchsuchungsbeschluss für die „Ganze Bäckerei“ lautet auf schwere  Brandstiftung und bezieht sich auf 29 abgebrannte Mülltonnen im  Stadtgebiet im laufenden Kalenderjahr. Behauptet wird, die Gruppe,  welche die Veranstaltungen zur Geschichte des Anarchismus in der „Ganzen  Bäckerei“ organisiert hatte, sei identisch mit den BrandstifterInnen.</em></p>
<p><em>Davon abgesehen, dass die im Durchsuchungsbeschluss genannten Belege für  die behauptete Identität von anarchistischer Gruppe und  BrandstifterInnen reichlich dürftig sind, wird das Eis, auf dem sich  Staatsanwaltschaft und Polizei bewegen noch dünner, wenn es um die  „Ganze Bäckerei“ geht: Wenn eine Gruppe in einem linken Politik- und  Kulturzentrum Veranstaltungen zur Geschichte des Anarchismus macht,  rechtfertigt das noch lange nicht die Durchsuchung dieser Räume!  Suggeriert wird, dass wo Lesungen, Volxküche und politische Seminare  stattfinden, auch Utensilien zur Herstellung von Brandsätzen zu finden  wären.&quot;</em></p>
<p>(aus der <a href="http://infoladen.in.funpic.de/?p=160" target="_blank" >Stellungnahme der &quot;Ganzen Bäckerei&quot;</a>)<em><br /></em></p></blockquote><p>Neben vielen Fotos nahmen die Beamt_innen nach Angaben der Betreiber_innen &quot;u.a. zwei Computer und ein Kapuzenpullover&quot; mit.</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://infoladen.in.funpic.de/?p=160" target="_blank" >http://infoladen.in.funpic.de/?p=160</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/repression/" title="Überwachung &amp; Repression">Überwachung &amp; Repression</a></category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Quo vadis, Studiengebühr?</title>
			<link>http://www.abendzeitung.de/muenchen/207437</link>
			<description>Studierende kapieren langsam das Prinzip Elite-Uni </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/bildung/" title="Bildung &amp; Wissenschaft">Bildung &amp; Wissenschaft</a></category>
			<category><a href="nachrichten/unduebrigens/" title="Und übrigens">Und übrigens</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommer, Sonne , Schwulenhass?</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/08/16/368/</link>
			<description>Auch heuer präsentiert der &quot;Chiemsee Reggae Summer&quot; homophobe Dancehall-Musik.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren stehen mehrere Musiker der Dancehall-Scene wegen ihren offen schwulenfeindlichen Texten in der Kritik. Immer wieder gab es beispielsweise mit dem Münchner Club Backstage Ärger wegen Live-Acts von &quot;T.O.C.&quot; oder &quot;Sizzla&quot;.</p>
<p><a href="http://de.indymedia.org/2009/08/257989.shtml" target="_blank" >Bereits im vergangenen Jahr</a> listete ein antifaschistisch-antisexistisches Bündnis in einem offenen Brief auf:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;seit 2000 treten auf dem Chiemsee Reggae Summer fast jährlich homophobe Musiker auf.</em><br /><em> 2008 und 2000 Beeny Man („I‘m dreaming of a new Jamaica, come to execute all the gays“),</em><br /><em> 2007 Capleton („Fire bun batty bwoy!“ „Das Feuer möge den Schwulen verbrennen!“),</em><br /><em> 2000 und 2004 Buju Banton, der im Juli 2004 auf Jamaika an einem schwulenfeindlichen Übergriff persönlich beteiligt war.</em></p>
<p><em>2008 sollte Sizzla, der ebenfalls in seinen Liedern zur Ermordung  von Homosexuellen aufruft, auftreten.&quot;</em></p></blockquote><p>Aufgrund einer Intervention des Lesben- und Schwulen-Verbandes Deutschland (LSVD) fand letzterer Auftitt nicht statt: der Verband erwirkte ein <a href="nachrichten/artikel/datum/70/" ><link http://www.stevenmilverton.com/2008/05/02/einreiseverbot-fur-sizzla/>Einreise-Verbot für den Musiker &quot;Sizzla&quot;</a></link> - da kam das Schengen-Grenzregime gerade recht. Im gleich Jahr hatte der Grünen-Politiker Volker Beck mit den gleichen &quot;ausländerrechtlichen Maßnahmen zur<br /> Verhinderung einer Einreise in den Schengenraum&quot; Konzerte des Dancehall-Sängers &quot;Bounty Killer&quot; <a href="nachrichten/kultur/" ><link record:tt_news:70>verhindert</a></link>.</p>
<p>Miguel Orlando Collins, wie &quot;Sizzla&quot; mit bürgerlichem Namen heißt, hatte zwar im April 2007 den so genannten &quot;Reggae Compassionate Act&quot; unterzeichnet, eine Art Selbstverpflichtung, keine &quot;Hate Speech&quot;-Songs zu spielen. Er relativierte dies jedoch in einem Interview Anfag des Jahres 2010. Er habe nichts unterschrieben, es gebe lediglich eine Übereinkunft mit einigen Promoter_innen, und weiter: &quot;I cannot stop singing those songs because there is a message in those songs which people should hear.&quot;</p>
<p><strong>Homophobie mit kulturrelativistischem Rassismus entschuldigt</strong></p>
<p>Auch dieses Jahr wendete sich das &quot;<a href="http://91.90.148.244/" target="_blank" >RABATZ-Bündnis</a>&quot;, dem oberbayerische und österreichische Gruppen angehören, an die Veranstalter_innen und forderten eine Absage des Konzertes.</p>
<p>Die &quot;CBR Konzertagentur GmbH&quot; jedoch sieht sich als Opfer einer &quot;Hetzkampagne, mit der eine Lobby (!) ein ganzes Genre diskreditiert und einer kleinen  Szene, die für ihre Friedfertigkeit bekannt ist, ungeheuren Schaden  zufügt&quot;. Die Veranstalter betonen daher, den homophoben Dancehallstar &quot;ganz bewusst gebucht&quot;  zu haben - als Zeichen für &quot;Kunstfreiheit&quot; und &quot;Meinungsfreiheit&quot; und aus &quot;Respekt vor anderen Kulturkreisen&quot;. So isser halt, der Jamaikaner.</p>
<p>Das Rabatz-Bündnis jedenfalls will sich damit nicht zufrieden geben:</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p><em>&quot;Wir möchten den Konflikt möglichst nahe an den Chiemsee Reggae Summer  selbst tragen. Dazu wurden bereits mehrere Versammlungen für das  Wochenende vom 27. bis 29.August in Übersee angemeldet. Dort möchten wir  mit Infoständen und einer Kundgebung präsent sein. Denn die Reggae  Szene soll sich aktiv mit der Thematik beschäftigen – und wir gehen  davon aus, dass der überwiegende Teil dazu auch in der Lage ist.&quot;</em></p></blockquote><p>Vom im vergangenen Jahr vom LSVD betriebenen Einreiseverbot distanziert sich das Bündnis, denn &quot;Beschneidungen der Freizügigkeit dienen zu allererst der rassistischen Abschottung der <a href="http://no-racism.net/rubrik/45" target="_blank" >Festung Europa</a>.&quot; Heuer versuchte Volker Beck l<a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/sizzla-am-chiemsee-ein-paar-zeilen-hass-1.988709" target="_blank" >aut SZ</a> vergeblich, auf die Sponsor_innen des Festivals einzuwirken.</p>
<p>Der Konflikt wird jedenfalls weitergehen - auch mit der in linken Kreisen recht beliebten Gruppe &quot;Mono &amp; Nikitaman&quot;. Das Dou, das sich explizit gegen Sexismus und Homophobie wendet, hält wenig von einer Konzertabsage und will stattdessen den Dialog suchen. &quot;Ob es allerdings zu einer Diskussion über die mörderischen Texte von  Sizzla kommt, der der letzte Act auf dem Festival sein wird, ist  fraglich&quot;, wie es <a href="http://de.indymedia.org/2010/08/287909.shtml" target="_blank" >in einem indymedia-Artikel </a>treffend heißt.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/geschlechtmacht/" title="Geschlecht &amp; Macht">Geschlecht &amp; Macht</a></category>
			<category><a href="nachrichten/kultur/" title="Kultur">Kultur</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommer auf Olga </title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/23/367/</link>
			<description>Der kleine Wagenplatz kann vermutlich den Sommer über bleiben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wie´s so ausschaut&quot;, so die gewohnt knappe <a href="http://olga089.blogsport.de/2010/07/20/wies-so-ausschaut/" target="_blank" >Meldung des Stattparks Olga</a>, können die Wagenbewohner_innen noch über die Sommerpause auf dem Gelände Dachauer- Ecke Schwere-Reiter-Straße bleiben. Denneoch seien sie &quot;natürlich weiterhin auf der Suche nach schnellstmöglichen Alternativen&quot;.</p>
<p>Bis dahin werde jetzt ein &quot;Saniwagen&quot; ausgebaut, auch Bauholz wird benötigt. Am kommenden Sonntag (25.07.) findet nach Sonnenuntergang wieder ein Filmabend statt.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/muenchen/" title="Stadtgespräch">Stadtgespräch</a></category>
			<category><a href="nachrichten/wiso/" title="Wirtschaft &amp; Soziales">Wirtschaft &amp; Soziales</a></category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LMU: Studieren bleibt teuer</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/23/366/</link>
			<description>Der Senat der Universität sprach sich am Donnerstag für die Beibehaltung der hohen Studiengebühren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So  ist das eben bei vielen Bündnissen und Kampagnen. Stets diskutieren die unterschiedlichen Aktivist_innen auch darüber, wie radikal die gemeinsamen Forderungen denn sein dürfen. Immer wieder kommt es zu offenen Streitigkeiten, was ja auch sinnvoll ist.</p>
<p>Immer wieder sagen die einen dann, dass die Forderungen der Radikalen &quot;utopisch&quot; seien, dass mensch sich damit unglaubwürdig mache und ins Abseits stelle. Die anderen werfen den &quot;Bürgerlichen&quot; dagegen vor, dass ihre Forderungen bereits ein Einknicken vor der Gegnerin darstellten und den Status quo nicht antasteten.</p>
<p>Am gestrigen Donnerstag <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/ludwig-maximilians-universitaet-studiengebuehren-weiter-bei-euro-1.978746" target="_blank" >zeigte sich</a>, dass die Haltung der Studierendenvertretung, <a href="http://www.luzi-m.org/termine/details/cal/event/event/public-senking-studierenden-protest-fuer-niedrigere-studiengebuehren/?tx_cal_controller%5Byear%5D=2010&amp;tx_cal_controller%5Bmonth%5D=07&amp;tx_cal_controller%5Bday%5D=22&amp;cHash=cc8891268b8570e7a71470090dd74c79" target="_blank" >für eine Senkung</a> der Gebühren zu plädieren und eine bessere Verwendung anzumahnen, Studiengebühren an sich aber nur noch ganz leise &quot;eigentlich abzulehnen&quot;, keinen Meter weiter brachte.</p>
<p>Die Vertreter_innen der Studierenden haben sich verhandlungsbereit gezeigt, moderate Forderungen gestellt (&quot;300 EUR pro Semester&quot;) und dennoch nichts gewonnen. Nun ist nicht gesagt, dass eine radikale Ablehnung der Gebühren und auch nur einer Verhandlung über ihre Höhe und Verwendung mehr gebracht hätte. Geschadet aber hätte es - gemessen an diesem Ergebnis - auch nicht.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/bildung/" title="Bildung &amp; Wissenschaft">Bildung &amp; Wissenschaft</a></category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category><a href="nachrichten/muenchen/" title="Stadtgespräch">Stadtgespräch</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hausdurchsuchung auch in Augsburg</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/23/365/</link>
			<description>Am Donnerstagmorgen durchsuchte der Augsburger Staatschutz die Räume der “Ganzen Bäckerei”.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der <a href="http://infoladen.in.funpic.de/?p=159" target="_blank" >Infoladen Ausgburg meldet</a>, wurden dabei &quot;diverse Gegenstände beschlagnahmt.&quot;</p>
<p>Inwiefern die Aktion mit den derzeit bundesweit laufenden Beschlagnahmungen von Ausgaben der Szene-Blätter &quot;Interim&quot; und &quot;Radikal&quot; zusammen hängen, erwähnt der Infoladen nicht.</p>
<p>Am vergangenen Freitag hatten Polizist_innen in diesem Zusammenhang in München das <a href="nachrichten/artikel/datum/362/" >&quot;Kafe Marat&quot; durchsucht</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/repression/" title="Überwachung &amp; Repression">Überwachung &amp; Repression</a></category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsbürger diskutieren Urbanität</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/18/364/</link>
			<description>Dass der Karstadt am Dom wie so viele andere Kaufhäuser geschlossen wird war schon länger klar. Was...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Die Bayerische Bau- und Immobilien GmbH des Schörghuber-Konzerns, will den 60er-Jahre-Bau abreißen und bis 2013 ein völlig neues Geschäftshaus errichten: mit Einzelhandel, Büros und womöglich Wohnungen.&quot; schrieb die tz vor knapp einem Jahr. Das inzwischen leer stehende Gebäude wird also sicher kein selbstverwaltetes Kulturzentrum, keine Hort der neuen sozialen Bewegungen, keine Drogenberatungsstelle oder eine offenes Zentrum für Bedürftige. <br />Interessant ist, dass es nun offensichtlich eine Zwischennutzung geben wird und zwar durch die Fünfte Architekturwoche A5. <br /><br />&quot;Unter dem Motto „Umbruch. Abbruch. Aufbruch“ setzt die Fünfte Architekturwoche den Rahmen für Projekte die sich mit der Stadt, dem Stadtrand und der Vorstadt beschäftigen. Vom 16. bis zum 24. Juli 2010 möchte der Bund Deutscher Architekten – BDA in Bayern das Interesse für baukulturelle Belange wecken und darüber hinaus das kritische Bewusstsein in der Gesellschaft stärken. Architektur und Stadtplanung sollen in dieser Woche ein lebendiger, erfahrbarer Bestandteil unserer Kultur und Gegenstand des öffentlichen Diskurses sein.&quot; <br /><br />Na das ist doch etwas denkt sich die interessierte Bürgerin, doch bei einem Blick in das münchner Programm tritt schnell Ernüchterung ein. Neben einer Vielzahl von Exkursionen und allabendlichen Clubveranstaltungen ließen die Diskussionsveranstaltungen im &quot;Architekturclub&quot; auf interessante und kontroverse Abende hoffen. Doch weit gefehlt, selbst wenn einige Themenstellung Raum für Kritisches lassen würden, so zeigt die Auswahl der ReferentInnen wes geistes Kind die Ganze Veranstaltung ist. Nicht Obdachloseninis, ALG2-Zwangsgräumte, verschuldete Working Poor, Mieterbund, Kulturinis von unten, Bauwagenleute, Hausbesetzer aus Freiburg, Gäste aus Stadt für alle (HH) oder MediaSpree versenken (B) wurden hier eingeladen sondern ausschließlich Bildungsbürger aus dem Hochschulbetrieb mit klangvollen Namen. Das sieht dann folgender maßen aus:<br /><br />Da gibt es z.B. eine Diskussion mit dem Titel &quot;Stadt Machen&quot; bei der <br /><br />&quot;Vier Referenten aus den Bereichen Soziologie, Philosophie, Architektur und Städtebau diskutieren über gesellschaftliche Tendenzen und die daraus resultierenden Veränderungen unserer Stadt. Eine spannende Debatte zwischen klugen Köpfen.<br /><br />Die &quot;klugen Köpfe&quot; sind dann auch folgerichtig die selbstverliebten Gscheithaferln: <br />Prof. Armin Nassehi, LMU München, Lehrstuhl für Soziologie <br />Prof. Wilhelm Vossenkuhl, LMU München, Lehrstuhl für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie <br />Prof. Andreas Hild, Hild und K Architekten, München <br />Prof. Sophie Wolfrum, TU München, Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung<br /><br />Da kann sich jeder ausmahlen was für &quot;eine spannende Debatte&quot; werden wird. Nicht dass es da an den Hochschulen keine guten Kritikaster gäbe, wie z.B. den Elitenforscher Michael Hartmann oder der Sozialwissenschaftler Andrej Holm aber ein Blick zum Veranstalter (Bund Deutscher Architekten BDA Bayern), den Kooperationspartnern (Landeshauptstadt München, Bayerische Architektenkammer, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern) oder den Sponsoren (http://www.architekturwoche.org/muenchen/sponsoren/index.html) zeigt schnell und eindeutig, um welche Interessen es hier geht. Dass Kapital und Standesverbände, ebenso wie die öffentliche Behörden nicht scharf auf geharnischte Kritik sind, ist ja noch verständlich. Aber eine derartige Jubelveranstaltung für eine architektonisch in Stein gegossene Welt der Reichen, Schönen und Mächtigen sowie ihren Lakaien, Gauklern und Hofnarren, wäre nun auch wieder nicht nötig gewesen. Warscheinlich ist der Klassenkampf schon derart weit zugunsten der Bourgeoisie fortgeschritten, dass keine Augenwischereien wie Sozialstaat, Verantwortung, Chancengleichheit oder Gerechtigkeit mehr nötig sind. Die Verdammten in diesem Land erheben nicht mehr die Faust, sie grölen nur mehr Schland, und tun sie es doch dann gibt´s auf die Mütze mit allem was der hochgerüsstete Repressions- und Überwachungsstaat hergibt.    <br /><br />Natürlich gibt es auch noch die verstreuten &quot;neuen ewig Gestrigen&quot;, die an eine andere Welt jenseits von Unterdrückung und Ausbeutung glauben. Vielleicht nehmen die die Einladung an, zumal die einzelnen Veranstaltungen kostenlos sind. Abgesehen davon, sich die Lokalität letztmalig anzusehen, ergeben sich sicher auch Möglichkeiten sich kreativ in den Diskurs einzubringen und ebenfalls kostenlos ein wenig heilsames Chaos beizutragen. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/kultur/" title="Kultur">Kultur</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 19:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Auge des Gesetzes </title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/18/363/</link>
			<description>München ist wieder etwas sicherer geworden. Oder zumindest sollen sich die Münchner Bürger wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kritische Stimmen sind da eher selten oder in der Minderheit. Wobei, wer genauer hinhört, kann durchaus in den Artikeln, Komentaren, Interviews und nicht zuletzt beim Pressesprecher des Gewaltmonopols einige Zweifel an der nachhaltigen Wirkung der Maßnahme feststellen. Ganz zu schweigen von dem unguten Gefühl mancher braver Bürger, die sich nun unter Generalverdacht sehen. Im Zusammenhang mit der Aussage, des Polizeisprechers Wolfgang Wenger, dass mit dem Kameras quasi eine &quot;24 Stundenbestreifung&quot; des Platzes geschaffen wurde, nur zu verständlich. Wer hat schon gerne einen Schandi der einem permanent über die Schulter schaut. Da hilft auch die Aussage nichts, dass die Münchner Polizei  insgesamt nur 6 Kameras im Einsatz hat. Seit den Fahndungsfotos aus U-Bahn- oder Bankomatenkameras weiß doch jedes Kind, dass die Polizei gar keine eigenen Kameras mehr aufstellen braucht, sie kann auf die inflationär installierten, privaten wie öffentlichen elektronischen Augen immer und überall zugreifen. <br /><br />Dass die Maßnahme das Problem nicht lösen kann, scheint allen klar. Damit wird die ganze Unfähigkeit oder Unwilligkeit der Entscheidungsträger und der Gesellschaft insgesamt deutlich eine echte Lösung zu finden. Die Verfolgten, also Jugendliche und Drogenkranke, werden kurzum zum Problem erklärt und wie mit Problemen in Bayern umgegangen wird hat uns die Obrigkeit mit <a href="http://www.musmn.de/ausstellung/bruno.htm" target="_blank" >Bruno</a>, dem Bär unlängst anschaulich gemacht: Zum Abschuss frei gegeben. <br />Wer weiter genauer zuhört kommt schnell auf einen anderen Zusammenhang, einen ökonomischen. Die örtlichen Gewerbetreibenden fürchten nämlich Umsatzeinbußen, Immobiolienhaie sinkende Mietpreise, Tourismusmanager weniger Nachfrage. Würden sich die Jugendlichen in einer der sündteuren Schicki-Micki-Bars wie z.B. das Seasons arm und ins Coma saufen wäre das genauso wenig ein Problem, wie wenn sich koksnasige Bonzen im Vier-Jahreszeiten das Hirn pudern. <br />Und ein weiterer Effekt wird dabei noch gar nicht berücksichtigt und zwar der, dass sich mit den Kameras auch die zahlreichen Kundgebungen und Demonstrationen, die dort stattfinden, überwachen lassen. Das Praktische daran ist, dass sich hierbei die Staatsgewalt nicht einmal theoretisch dafür rechtfertigen muss, politische Veranstaltungen komplett Video zu überwachen, was so, eigentlich nicht zulässig ist.<br /><br /><strong>Was ist also von derartigen Maßnahmen zu halten?</strong></p>
<p>Solange sie einseitig auf Überwachen, Abschrecken, Verdrängen und Kriminalisieren setzen, solange bürgerliche Freiheiten ohne echte Perspektive zugunsten eines diffusen Sicherheitsempfinden abgebaut werden, kann das Unternehmen nur kritisiert werden.<br />Doch selbst wenn mit Kameraüberwachung sexualisierte Übergriffe, Ausbeutung, Amtsmissbrauch, Bestechung oder Körperverletzung im Amt bekämpft werden könnten, würde sie auch dann nicht die Antwort auf die Fragen nach Ursachen, gesellschaftlichen Verhälnissen und nachhaltige Lösungen sein.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/repression/" title="Überwachung &amp; Repression">Überwachung &amp; Repression</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kafe Marat gerazzt!</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/18/362/</link>
			<description>Wie auf dem Blog des selbstverwalteten Kulturzentrums Bürgerhaus Tröpferlbad oder kurz Marat zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grund war die Fahndung nach einem linkem Szeneblatt in dem angeblich eine &quot;Bombenbauanleitung&quot; stehen soll. Das scheint es dann auch zu rechtfertigen, dass solche Aktionen ohne das vorzeigen eines Durchsuchungsbeschluss von statten gehen und dass gleich mal alle Räume, auch die, die gar nicht im tatsächlich vorhandenen Durchsuchungsbeschluss stehenden, durchsucht und abfotografiert werden. Schließlich muss ja auch etwas gefunden werden, um den Einsatz und die repressive Politik zu begründen. Da reichen dann notfalls auch zwei drei Zeitungen und ein paar alte Sylvesterkracher.</p>
<p>Widerstand gab es wohl keinen auch wenn an diesem Tag das 13jährige Jubiläum des Kafes gefeiert wurde. Darauf hatte sicher auch die mit anwesende politische Polizei gehofft, um mit dieser Provokation nochmals die Notwendigkeit des Einsatzes und die Gefährlichkeit &quot;der Linken&quot; unter Beweis zu stellen. Diese Rechnung scheint zumindest nicht aufgegangen zu sein. Da sind wir mal gespannt, ob Polizeipressestelle und in deren Schlepptau die Medien aus einem Nichts einen Terrorismusverdacht zaubern. Wundern wird das wohl niemanden mehr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category><a href="nachrichten/repression/" title="Überwachung &amp; Repression">Überwachung &amp; Repression</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz unverkrampft</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/06/357/</link>
			<description>&quot;Fröhlich und friedlich&quot; würden die Deutschlandfans ihren Patriotismus nach dem Einzug &quot;ihrer&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sei eben das &quot;normalste von der Welt&quot;, dass nun auch &quot;wir Deutsche&quot; für &quot;unsere Jungs&quot; seien - so sei das eben im Sport. Oder etwa nicht?</p><div class="indent"><p><i>&quot;Nach einer Schießerei in einer Bierbar in Hannover ist auch das zweite  Opfer tot.</i></p>
<p><i>[...]<br /></i></p>
<p><i>Nach einem Streit über die deutschen und italienischen Erfolge bei  vergangenen Fußballmeisterschaften hatte der Frührentner Holger B. am  Montagmorgen in einer Gaststätte einen 47-jährigen Italiener mit  einem Kopfschuss getötet und dessen zwei Jahre älteren Landsmann  ebenfalls mit einem Kopfschuss zunächst lebensgefährlich&nbsp;verletzt.</i></p>
<p><i>[...]</i></p>
<p><i>Eines der Opfer trug ein Trikot der italienischen&nbsp;Nationalmannschaft.&quot;</i></p>
<p>(Quelle: <a class="linkExt" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/schiesserei-in-hannover-zweites-opfer-stirbt-nach-fussball-streit-1.970499" target="_blank" title="sueddeutsche.de: Zweites Opfer stirbt nach Fußball-Streit" ><img src="typo3conf/ext/rs_linklayout/res/link_ext.gif" width="8" height="8" border="0" alt="" title="" />&nbsp;sueddeutsche.de</a>)</p></div><p>&quot;Deutschland ist nur ein kranker Gedanke&quot; - aber ein ziemlich gefährlicher.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/gegenrechts/" title="Gegen Rechts">Gegen Rechts</a></category>
			<category><a href="nachrichten/kultur/" title="Kultur">Kultur</a></category>
			<category><a href="nachrichten/sport/" title="Sport">Sport</a></category>
			<category><a href="nachrichten/unduebrigens/" title="Und übrigens">Und übrigens</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Happy Birthday Schmunzelmonster!</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/06/359/</link>
			<description>Zum 75. Geburtstag von &quot;HHDL&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama&quot; - der sich zwar angeblich as &quot;einfacher Mönch&quot; Mönch sieht und Lhamo Dhondrub heißt, es aber offensichtlich dennoch genießt, von Leuten aus aller Welt als &quot;Erleuchteter&quot; oder &quot;Gottgleicher&quot; bezeichnet und anerkannt zu werden, feiert heute seinen 75. Geburtstag.<br /><br />Das zumindest <a class="linkExt" href="http://twitter.com/dalailama" target="_blank" title="'Dalai Lama' auf twitter" ><img src="typo3conf/ext/rs_linklayout/res/link_ext.gif" width="8" height="8" border="0" alt="" title="" />&nbsp;twitterte</a> der umtriebige &quot;HHDL&quot; heute in die Welt hinaus. Seit seiner Krönunng als &quot;Wiedergeburt&quot; 1940 grinst das geistige und bis heute nicht gewählte weltliche Oberhaupt der (Exil-) Tibeter_innen für die Autonomie Tibets als klerikal-feudales Regime. Es ist dieses Grinsen vom Thron herab, das mehr und mehr Tibeter_innen verärgert - erreicht hat der &quot;Gottkönig&quot; in der Sache nicht gerade viel. Verärgert sind auch Buddhist_innen, die sich in Sachen Gleichberechtigung mehr als Grinsen und schöne Worte erwartet hatten, wenngleich der tibetische Buddhismus <a class="linkExt" href="http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/fruehling-2010/dalai-lama-der-sex/" target="_blank" title="EMMA: Der Dalai Lama und der Sex" ><img src="typo3conf/ext/rs_linklayout/res/link_ext.gif" width="8" height="8" border="0" alt="" title="" />&nbsp;gerade dafür nicht</a> steht. <br /><br />In eigener Sache aber haben sich Grinsen und das Harmonie-Gerede für den 75-Jährigen sicherlich gelohnt. Im Kontext von westlichem Antikommunismus, Blockkonfrontation und New-Age-Bewegung wurde das &quot;<a class="linkExt" href="http://www.titanic-magazin.de/postkarten.html?&amp;card=5048&amp;cHash=d3b0b81270500533f252ca4b5c85f4bc&amp;no_cache=1" target="_blank" title="Titanic Magazin" ><img src="typo3conf/ext/rs_linklayout/res/link_ext.gif" width="8" height="8" border="0" alt="" title="" />&nbsp;Schmunzelmonster</a>&quot;&nbsp; zum Star, der auf unzähligen pseudo-religiösen und esterischen Großveranstaltungen ein gerne gesehener Gast ist.<br /><br />Nun also ist Lhamo Dhondrub 74 geworden und auf youtube kann mensch sich das genze Brimborium ansehen. In nicht allzu ferner Zukunft werden also wieder Mönche nach seltsamen Regeln ein Kind suchen und zur Wiedergeburt des Dalai Lamas erklären. Das ist für die oft bitterarmen Familien sicher nicht die schlechteste Nachricht. Da läßt sich gut Grinsen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/religion/" title="Religion &amp; Esoterik">Religion &amp; Esoterik</a></category>
			<category><a href="nachrichten/unduebrigens/" title="Und übrigens">Und übrigens</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechtsradikales Unwesen am 6. Juni 2010 in München</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/05/356/</link>
			<description>Die NPD-Tarnliste &quot;Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA)&quot; macht wieder die Stadt unsicher. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar unbehelligt verteilten sie ihre rechtsradikale Hasspropaganda am 8. Juni am Harras und am 22. Juni am Giesinger Bahnhof.</p>
<p>Nun wollen sie die Balanstraße vor dem V-Markt (Nr. 50)&nbsp; unsicher machen. Bleibt zu hoffen, dass diesmal noch unkonstruktiver zugeht als am Giesinger Bahnhof wo sie nach eigenen Angaben folgendes feststellen konnten: <br />&quot;Konstruktiver war das Interesse von Passanten und Mitbürgern ohne „Migrationshintergrund“<br />Nach a.i.d.a. wollen die Rassisten von 18-20 Uhr dort Wegelagern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category><a href="nachrichten/gegenrechts/" title="Gegen Rechts">Gegen Rechts</a></category>
			<category><a href="nachrichten/muenchen/" title="Stadtgespräch">Stadtgespräch</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wagenburg Olga bleibt wohl bis Ende Juli</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/05/355/</link>
			<description>Die Stadt duldet das Projekt nach Angaben der Wägler_innen erst einmal einen Monat lang.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschnaufpause für den &quot;Stattpark Olga&quot;. Nachdem am Donnerstag (24. Juni) Polizei und Staatsschutz auf dem besetzten Gelände aufgetaucht waren und eine unangemeldete Versammlung konstruieren wollten, wurde inzwischen &quot;viel telefoniert, pleniert, und Gespräche mit diversen Leuten von der  Stadt geführt&quot;, so die Wagenbewohner_innen auf der <a class="linkExt" href="http://olga089.blogsport.de/" target="_blank" title="Webseite olga089" ><img src="typo3conf/ext/rs_linklayout/res/link_ext.gif" width="8" height="8" border="0" alt="" title="" />&nbsp;Webseite des Projektes</a>.</p>
<p>In den Verhandlungen wurde wohl eine vorläufige &quot;Duldung&quot; bis Ende Juli erzielt. Hierzu soll diese Woche ein Vertrag unterzeichnet werden, dessen Inhalt jedoch noch  unbekannt ist.</p>
<p>Das Gelände an der Schwere-Reiter-Straße / Ecke Dachauerstraße gehöhrt dem Kommunalreferat, das es jedoch dem Kulturreferat überlassen hat. Letzteres hat Teile davon bis heute zur Zwischennutzung vermietet. In naher Zukungft jedoch soll das Geviert abgerissen werden. Gegenüber plant die Landesregierung den Neubau des Justizzentrums, der 2018 bezogen werden soll.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/muenchen/" title="Stadtgespräch">Stadtgespräch</a></category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category><a href="nachrichten/wiso/" title="Wirtschaft &amp; Soziales">Wirtschaft &amp; Soziales</a></category>
			<category><a href="nachrichten/kultur/" title="Kultur">Kultur</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Huch, was ist denn hier passiert?</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/07/05/263/</link>
			<description>Luzi hat am Layout herum geschraubt und erweitert ihr Angebot</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Liebe Leser_innen,</h3>
<p>vielleicht hat sich ja wer gewundert, was in letzter Zeit mit luzi-m.org los war, immer wieder hatte es kleine Ausfälle gegeben. Nun, wir haben einige Updates aufgespielt und die Zeit der Umrüstung für Layout- und technische Verbesserungen genutzt, von denen wir Ihnen im Folgenden einige vorstellen möchten:</p>
<h4>Layout</h4>
<p>Unter dem neuen Titelbild haben wir die Startseite verändert:</p><ul> <li>Der Minikalender wurde links entfernt und findet sich nur noch als kleines Icon rechts neben den Terminen.</li> <li>Der Bereich Schwerpunkte fällt weg, stattdessen werden alle Nachrichten gleichberechtigt im Hauptbereich angezeigt. </li> <li>Auf der linken Seite wollen wir unterhalb der Rubrik &quot;Und übrigens&quot; Kurzmeldungen präsentieren</li> <li>Unter den Kurzmeldungen stehen die letzten fünf Kommentare</li> </ul><h4>RSS-Überblick</h4>
<p>Um Ihnen einen Überblick darüber zu bieten, was andere Seiten und Weblogs berichten, haben wir unter <a href="nachrichten/newsflash/" >/nachrichten/newsflash</a> eine kleine Auswahl von RSS-Feeds zusammengestellt.  Zur Zeit finden Sie dort zunächst die jeweils 5 letzten Beiträge von</p><ul> <li><a href="http://planet-monaco.jogspace.net/" title="de.indymedia.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >planet-monaco.jogspace.net</a></li> <li><a href="http://de.indymedia.org" title="de.indymedia.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >de.indymedia.org</a></li> <li><a href="http://linksunten.indymedia.org" title="linksunten.indymedia.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >linksunten.indymedia.org</a></li> <li><a href="http://muenchenpervers.blogsport.de" title="München pervers" target="_blank" class="external-link-new-window" >muenchenpervers.blogsport.de</a></li> <li><a href="http://maechenblog.blogsport.de" target="_blank" >maechenblog.blogsport.de</a> </li> <li><a href="http://maedchenmannschaft.net" title="München pervers" target="_blank" class="external-link-new-window" >maedchenmannschaft.net</a></li> </ul><p>Weitere RSS-Feeds können - auch auf Vorschlag - noch folgen.</p>
<h4>Links zu  Social Networks</h4>
<p>Unser Tribut an die hippe Web2.1-Generation ;-) Unsere Artikel lassen sich jetzt einfach und per Knopfdruck vermailen oder in Social Network-Seiten eintragen. Dezeit werden Facebook, Twitter, MySpace, del.icio.us, Technorati, LinkedIn und identi.ca unterstützt.</p>
<h4>OpenStreetMap eingebunden</h4>
<p>(Noch) weit weniger bekannt als &quot;Google Maps&quot;, dafür aber Open Source und daher frei verfügbar: Unter <a class="linkExt" href="http://www.openstreetmap.org/" target="_blank" title="openstreetmap.org" ><img src="typo3conf/ext/rs_linklayout/res/link_ext.gif" width="8" height="8" border="0" alt="" title="" />&nbsp;www.openstreetmap.org</a> entsteht ein freies Kartenwerk, an dem viele Nutzer_innen mitarbeiten.</p>
<p>Luzi-M nutzt OpenStreetMaps bei den Veranstaltungsorten und bei den <a href="service/adressen/" >Adressen im Service-Bereich</a>. Damit ersparen Sie sich den Klick zu Google und sehen gleich, wo Sie hin müssen.</p>
<h4><span class="header3">Mehr Komfort beim Veröffentlichen</span></h4>
<p>Die Veröffentlichungs-Maske für Artikel und Termine wurde vor einiger Zeit ebenfalls umgerüstet. Im Wesentlichen wurde ein so genannter &quot;Rich Text Editor&quot; integriert, der das Formatieren des Artikels erleichtert. Zudem besteht am Ende der Eingaben die Möglichkeit, mehrere Bilder und/oder Dateien mitzusenden.</p>
<p>Inzwischen sind wir im großen und ganzen mit der Erprobungsphase fertig.</p>
<p>Über diese Arbeiten hinaus haben wir einige kleinere Probleme wie die instabile https-Umleitung, fehlerhafte Druckversionen etc. korrigiert. Weitere, kleinere Neuerungen, auch im Layout, stehen vielleicht demnächst an. Natürlich freuen wir uns über <a href="impressum/kontakt/" >Verbesserungsvorschläge, Kritik und sonstige Rückmeldungen</a> unserer Leser_innen ebenso wie über zugesendete Termine und Artikel. Viel Spaß bei uns und da draußen! <br /><br /><strong>die luzi</strong></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/comptec/" title="Computer &amp; Technik">Computer &amp; Technik</a></category>
			<category><a href="nachrichten/medien/" title="Medien">Medien</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öfter mal ein gutes Passwort nehmen</title>
			<link>http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/06/29/354/</link>
			<description>Unter dem Titel &quot;Das Passwort: Die einzige Konstante im Leben&quot; weist heise.de/security darauf hin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a class="linkExt" href="http://www.heise.de/security/meldung/Das-Passwort-Die-einzige-Konstante-im-Leben-1030313.html" target="_blank" title="heise.de/security: Das Passwort - Die einige Konstante im Leben" ><img src="typo3conf/ext/rs_linklayout/res/link_ext.gif" width="8" height="8" border="0" alt="" title="" />&nbsp;heise-Bericht</a> würden &quot;41 Prozent der Bundesbürger [...] aus eigener Initiative niemals  ihre Zugangscodes für Online-Konten, E-Mail-Postfächer,  Auktionsplattformen, PCs oder das Handy&quot; verändern. Doch auch den 17 Prozent, die einmal im Quartal  Passwörter wechseln, drohten Gefahren. Daher fordere der Branchenverband Bitkom von Anbieter_innen zusätzlich &quot;Vorgaben zur Mindestlänge und dem Schwierigkeitsgrad des Passwortes&quot;.</p>
<p> Dass sich der Einsatz von Verschlüsselung und gut gewählen Passwörtern lohne, zeigt heise ebenfalls&nbsp; auf:</p><div class="indent"><p><i>&quot;Aktuelle Fälle zeigen, inwieweit die Wahl des Passworts die  Widerstandsfähigkeit gegen Knackversuche beeinflussen kann. So hat sich  das FBI einem <a href="http://g1.globo.com/English/noticia/2010/06/not-even-fbi-can-de-crypt-files-daniel-dantas.html" target="_blank" rel="external">Bericht</a> des brasilianischen TV-Senders Globo zufolge  zwölf Monate mit einer Wörterbuchattacke an einem per  <a class="linkExt" href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank" title="truecrypt.org" ><img src="typo3conf/ext/rs_linklayout/res/link_ext.gif" width="8" height="8" border="0" alt="" title="" />&nbsp;Truecrypt</a>-verschlüsselten Container die Zähne ausgebissen. Das FBI hatte  die Dateien von den brasilianischen Behörden erhalten, nachdem diese  sich bereits 5 Monate daran versucht hatten. Die Datei stammte von dem  wegen betrügerischer Transaktionen angeklagten Banker Daniel Dantas.&quot;</i></p></div><p>Das alles helfe natürlich nichts, wenn bereits ein so genannter &quot;Passwort-Sniffer&quot; als Trojaner auf dem Rechner weile, wenngleich ein häufiger Passwortwechsel auch hier verzögernd wirken könne.</p>
<p><br />Der Ganze Artikel ist unter <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Das-Passwort-Die-einzige-Konstante-im-Leben-1030313.html" target="_blank" >http://www.heise.de/security/meldung/Das-Passwort-Die-einzige-Konstante-im-Leben-1030313.html</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/comptec/" title="Computer &amp; Technik">Computer &amp; Technik</a></category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category><a href="nachrichten/repression/" title="Überwachung &amp; Repression">Überwachung &amp; Repression</a></category>
			
			<author>redaktion@luzi-m.org</author>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>