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Aktuelles:

16.05.13 01:52

Faschisten weiter aktiv und präsent UPDATE!

Während in München der NSU-Prozess große (mediale) Aufmerksamkeit erfährt, sind Faschisten und Neonazis weiter präsent und aktiv.


07.05.13 19:43

Eine Antwort auf Antworten

oder: Weiterführung eines Monologs


29.04.13 06:20

Die Illusion des Individuums

Anmerkungen zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft


24.04.13 21:41

Abenteuer Nichtwissen

Antwort auf "Fernweh"--Antwort


15.04.13 01:35

Angriff auf Bayerischen Flüchtlingsrat

Glasbruch

Am Samstag den 13. April 2013 fand in München eine überregionale Demonstration anlässlich des NSU-Prozesses in München statt. In der Nacht darauf warfen Unbekannte die Scheibe des Büros des Bayerischen Flüchtlingsrats ein. Auch wenn es noch nichts Konkretes gibt, spricht viel dafür, dass es sich dab


14.04.13 22:40

Fernweh nach Dasein? - Drang nach Aufstand!!

Antwort auf die kritischen Anmerkungen zum "Bist du frei?" - Text (Fernweh Nr. 1) von Hyman Roth


11.04.13 18:27

„Diffamierung antifaschistischer Gruppen stoppen!“

Jahrelang kämpfte das a.i.d.a.-Archiv - letztlich erfolgreich - gegen die Nennung im Verfassungsschutzbericht

Vertreter_innen von SPD, Grünen und Linken, Ver.di, VVN-BdA, R.A.V., des Ausländerbeirats München sowie die Initiativen a.i.d.a. e.V. und das 'Bündnis gegen Naziterror und Rassismus' fordern einmütig ein Ende der Diffamierung antifaschistischer und antirassistischer Gruppen durch den Verfassungsschu


02.04.13 11:19

"Keine Träne den Deutschen"

Das Kriegerdenkmal in Prien am Chiemsee (Foto: <a href="http://kratiff.files.wordpress.com/2013/03/keinetrc3a4ne.jpg" target="_blank">"Krative Kunst gegen das graue Rosenheim"</a>)

Unbekannte Aktivist_innen der "AG Krautkiller" haben vergangenen Woche ein Kriegerdenkmal "besudelt"


01.04.13 00:12

"Fernweh" nach "Dasein"

Die anarchistische Medienlandschaft ist um „Fernweh – anarchistische Straßenzeitung“ aus München reicher geworden. Kritische Anmerkungen


28.03.13 18:25

Vor NSU-Prozess: Nazis wollen aufdrehen

Rund zwei Wochen vor Beginn des Prozesses gegen Beate Zschäpe sowie vier Unterstützer in München wollen Neonazis vom ""Freien Netz Süd" und aus der "BIA" auf zwei Kundgebungen hetzen


08.10.12 15:49
Kategorie: Gegen Rechts, Stadtgespräch, Kurzmeldung

Misstöne zur Einheitsfeierei

Von: Redaktion Luzi-M

Bis zu 600 Antinationale sorgten am 2. und 3. Oktober dafür, dass nicht nur Patriotisches durch München hallte. Eine kurze Zusammenfassung auf indymedia - und Ergänzendes.

Demonstration am 3. Oktober 2012 (Foto: <a href="http://de.indymedia.org/2012/10/335888.shtml" target="_blank">indymedia.org</a>)

Demonstration am 3. Oktober 2012 (Foto: indymedia.org)

Die erbeutete Fahne (Foto: fdj.de)

Die erbeutete Fahne (Foto: fdj.de)

Festnahme (Foto: fdj.de)

Festnahme (Foto: fdj.de)

Aktion der "Jungen Union"

Aktion der "Jungen Union"

Mit mehreren Veranstaltungen und zwei Demonstrationen reagierten Antiantionalist_innen auf die zentralen Anschlussfeierlichkeiten zum "Tag der deutschen Einheit", die in diesem Jahr in München stattfinden mussten. Fünf Aufrufen konnte mensch auf die Vorabenddemo "rave without borders" bzw. auf die Bündnisdemo "No ♥ for a deutsch­land" folgen. An letzter beteiligte sich auch ein eigenständiger "No Nation Queerwalk: Gegen Na­tio­na­lis­mus, Ras­sis­mus und Se­xis­mus".

Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse findet sich auf indymedia. Dort heisst es unter anderem:

"Die vorabendliche Rave-Demo am 2. Oktober an der sich etwa 150 Menschen beteiligten, konnte ohne größere Belästigungen durch die Staatsgewalt durch die Innenstadt tanzen. In den Redebeiträgen wurden verschiedene Aspekte rassistischer Ausgrenzung thematisiert. Im Anschluss fanden sich viele Hundert beim antirassistischen Festival "Rage against Abschiebung" in Hansa 39 und Kranhalle ein.

Die antionationale Demonstration am 3. Oktober selbst wurde um 14:30 auf dem zentral gelegenen Stachus eröffnet. Nach einigen Redebeiträgen zu Themen wie "Krisennationalismus" zog die Demo mit ordentlich wummernden Lautsprecherwagen und (erfreulicherweise überwiegend guten) Parolen via Sonnenstraße durch die Innenstadt."

Die Autor_innen sprechen von drei, die Polizei von 6 Verhaftungen.

[Nachtrag 09./10.10.2012:

Nach Angaben der "Freien Deutschen Jugend (FDJ)" betrafen alleine vier Verhaftungen die FDJ. Die Fahne der kommunistisch-antifaschistischen Jugendbewegung wurde von der Polizei beschlagnahmt, der Träger wegen "Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" vorübergehend festgenommen. "Von mehreren Jugendliche(n), die sich mit dem festgenommenen Fahnenträger solidarisierten wurde eine junge Frau durch die Polizei brutal zu Boden gedrückt und gleich mit abgeführt", so der Verband".

Nach Ansicht der FDJ stellt der repressive Akt eine Fortführung der Aktionen vor einigen Wochen dar, als Flugblätter für die Veranstaltung der internationalen Antikriegsaktion „Klassenkampf statt Weltkrieg“ zum Tag des Münchner Abkommens ebenso wegen des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole beschlagnahmt und verfolgt wurden. Diese zeigten eine Fotomontage des schon von den Nazis verbotenen Künstlers John Heartfield ("Hitlers Friedenstaube").

"Durchwegs positiv" dagegen sollen die Reaktionen auf eine Aktion von AntiRa-Aktivistinnen auf der "Ländermeile" in der Ludwigstraße gewesen sein, die im Outfit der "Jungen Union Hintertupfing" "unter anderem einen kostenlosen Rückführungsflug nach Afghanistan oder eine gratis Übernachtung in einer Flüchtlingsunterkunft" verlosten.

Erstaunlich, dass die vermeintliche JU-Gruppe, die überwiegend aus Frauen* ("Glücksfeen") bestand, nicht enttarnt wurde, wo doch das Verhältnis bei der JU üblicherweise anders herum ist.

Warum bei dieser gelungenen Aktion nun die einzige "männchlich" markierte Person nicht auch im kecken "Glücksfee"-Dress verteilte, erschließt sich uns allerdings nicht ...]


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