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Aktuelles:

Literaturhaus hält an Sarrazin fest

05.09.10 19:10

Lesung soll nach Protesten "Diskussionsveranstaltung" werden[mehr]



Hetzer im Literaturhaus? - Antifa kündigt Proteste an

31.08.10 16:36 Thilo Sarrazin (Foto: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Thilo_Sarrazin030709.jpg&amp;filetimestamp=20100717150035" target="_blank">Nina c/o Wikipedia</a>)

Die "Antifa NT" fordert den Kulturbetrieb auf, eine Lesung von Thilo Sarrazin abzusagen[mehr]



Resonanz "besser als erwartet"

30.08.10 09:50 Foto: <a href="http://de.indymedia.org/2010/08/288713.shtml" target="_blank">indymedia.org</a>)

Rabatz-Bündnis zieht positive Bilanz der Kundgebung gegen Homophobie und Sexismus am "Chiemsee...[mehr]



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20.02.10 16:18
Rubrik: Schwerpunkt, Stadtgespräch, Medien, Geschlecht & Macht

Frausein allein ist kein Programm - feministische Medien

Von: Redaktion Luzi-M

Luzi-m nimmt den ersten Gendersalon "mut macht medien" des Münchner Lehrstuhls Soziologie/Gender zum Anlaß, einige feministische Medien vorzustellen.

Simulantenblog

Simulantenblog

Fiber

Fiber

Missy

Missy

Mrs. Pepstein

Mrs. Pepstein

EMMA

EMMA

Maedchenblog

Maedchenblog

An.schläge

An.schläge

SpaceFemFM

SpaceFemFM

Am 27.1. 10 saßen fünf feministische Medienmacher_innen auf dem Podium in der Glockenbachwerkstatt und der Raum war brechend voll. Es war weniger eine Diskussion, sondern eher ein Gespräch, denn die Referent_innen gaben wenig kontroverses zum Besten.

Obwohl Moderator_in Julia Jäckel von simulanten.blogsport.de bemühte sich  mit Sätzen wie  "Melanie Trommer meint in einem Artikel, verschiedene Positionen des Postfeminismus habe als Kategorie keine Gemeinsamkeiten außer ihrer Präsenz in den Medien",  kontroverse Positionen herauszukitzeln. Vergeblich und so widersprach die weitgehende Einstimmigkeit der Referent_innen  Trommels Theorie.

Da Redakteur_innen von Mrs. Pepsteins Welt, fiber, Missy und mädchenblog im Gender Salon zu Besuch waren, wird dieser kleine Überblick mit Zitaten und biografischen Daten dieser Macher_innen ergänzt.

Fiber

Heftauflage 800
Abo für zwei Hefte (innerhalb Österreichs, inkl. Porto) 11 €
FörderInnenabo (inkl. Porto) ab 20 €
Einzel- bzw. Probeheft (exkl. Porto) 4 €
Auslandsabo (innerhalb Europa, inkl. Porto) 16 €
im Netz: www.fibrig.net

 

Redakteurin Judith Kabas stellte gleich zu Beginn klar: "Ich komme aus Österreich, ich motz gern rum." Sie kam zu Fiber durch ein Praktikum. Damit war sie die erste und einzige  - von der Uni - bezahlte Mitarbeiterin des Magazins. Sie studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften, ihr jetziger Brotjob ist Online-Redakteur_in in einem grossen Konzern - "ein starres grosses Ding" in dem sie versucht Kolleg_innen für das Thema Feminismus zu sensibilisieren. vom Infiltrieren, wie es Missy versucht, hält sie nix.

Es gebe immer wieder einen backlash, auf den "feministisch draufgeknallt" werden müsse, meint Judith. und alle die das F-Wort nicht aussprechen wollen ruft sie zu: "Ihr meint ses doch alle! Warum sagt ses dann ned?"

Die Zielgruppe
sind Menschen die sich für Feminismus und Popkultur interessieren. Und die anderen sind keine Zielgruppe? fragt die Moderator_in Julia Jäckel.  "Naaaa!" antwortet Judith Kabas in breitem wienerisch.

Fiber will Geschlechtsidentitäten aufbrechen und Geschlechter dekonstruktieren. Wie sensibel der Sprachgebrauch ist in den Artikeln ist unterschiedlich aber soll von den verschiedenen Autor_innen reflektiert werdenEin Wort ist nicht nur ein Wort, sonder gleichzeitig auch eine Kategorie, deswegen beschloss die neue Generation von Fiber bei einer Klausur in der Pampa den postmodernen "Tod aller Kategorien" auf ihrer Website und im Heft.

Das Thema der aktuellen Ausgabe ist "dazwischen".
Dort finden sich Artikel zum sprachlichen dazwischen als _ oder *, dem dazwischen bei Genrebegriffen im Pop, sowie zur Zweigeschlechtlichkeit,  ein Bericht über die Sprinterin Caster Semenya, die sich einem Geschlechtstest unterziehen sollte, eine Dokumentation über das Rampenfiber-Festival  und über die Uniproteste und die Zusammenstöße und wenigen Gemeinsamkeiten zwischen linker und feministischer Politik.

Die Redaktion arbeitet kollektiv und ehrenamtlich.
Vor jeder Printausgabe wird  ein Thema für Text und Bildbeiträge ausgeschrieben und über Verteiler gejagt. Die Redaktion entscheidet kollektiv über die Auswahl der Vorschläge. Wichtig ist auch, daß Popkultur vorkommt.  An ein bis zwei Wochenenden liest die Redaktion kollektiv die eingegangenen Artikel und macht die Bildauswahl.

Die Finanzierung des Printheftes ist mühsam, so Judith Kabas:
"Bei Fiber existiert auch der Traum vom Geld haben, denn Kohle beschaffen für jede Ausgabe ist anstrengend. Doch Fiber grösser aufzuziehen sei innerhalb einer Vereinsstruktur nicht möglich. Dann verdienen nur zwei Leute im Vorstand, es sollten aber alle verdienen. Auch kämen dann wieder klassische Fragen zu Arbeitsverhältnissen und Bezahlung ins Spiel. Fragen wie: "Sollen alle gleich viel verdienen, egal wieviele Stunden sie arbeiten?" Fragen über Fragen, die anzugehen eine große Anstrengung bedeuten würden."

Die Fiber-Redaktion wünscht sich mehr Rückmeldung vom grösseren Außen und weniger schwimmen in der eigenen weissen Suppe durch Themen wie Asylpolitik in Österreich. "Wenn ein Vater für die Tochter ein Abo bestellt, damit die sich bilden kann, dann ist das eine coole Rückmeldung, die ca. alle drei Jahre passiert." Mehr Feedback bekommt Fiber bei ihren workshops und sonstigen Veranstaltungen durch persönlichen Kontakt.

Missy Magazin

€ 4,90
Auflage: 17 000, ("ab 100 000 wird ein Printmedium ernstgenommen")
Missy hat mit 50% der Auflage einen ungewöhnlich hohen Kioskverkauf.

Die Redaktion besteht aus drei Herausgeberi_nnen, die einen eigenen Verlag gegründet haben. Zwei Artdirector_innen sind auch fest im Team. Als kommerzielles Projekt unterliegt Missy marktstrategischen Entscheidungen und ist inhaltlich weniger kämpferisch als EMMA, weil die Macher_innen selbst keine politischen Kampagnen führen. Chris Köver, die auch für andere Magazine schreibt und das Podium etwas zu sehr dominierte, hat ein feministisches Frauen Magazin vermisst, bei dem im Gegensatz zu EMMA auch Mode Thema ist. Die Hefte Fiber, EMMA, Bust und Bitch haben sie dazu inspiriert.

Die aktuellen Ausgabe birgt eine Fotostrecke über moldawische Arbeitsmigrantinnen und ihre Kinder, die ohne sie aufwachsen müssen. Leider finden sich auch langweilige Modestrecken und Merchandisingartikel, aber erfreulicherweise auch mal eine Bastelanleitung von Samenbomben füsr Guerillagardening. Unter "besser Fernsehen 2010" gibt es Rezensionen von  US-Serien und die Frage, wann und wo der erste lesbische Kuss im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, wird beantwortet. Nur so viel: es ist gar nicht so lange her.

"Da ist ne Frau, die macht auch Musik", solche Anfragen kommen oft. Gegenfrage von Köver: Aber warum soll sie ins Heft?  "Schliesslich solle die Künstlerin "cutting edge" sein mit dem was sie macht."
Oder Redakteure männlich dominierter Musikmagazine wollen ihre raren Artikel über Frauen bei Missy abladen, sonst ihren Schreibstil und ihre Einstellung beibehalten. Missy arbeitet aber nur mit Autor_innen mit Genderbewußtsein zusammen.

Künstler_innen werden oft auf ihr Frausein zurückgeworfen, deswegen frage die Missyredaktion nicht "wie ist es für dich als Frau Künstlerin zu sein?", eine Frage die alle nervt und langweilig ist. Die Redaktion arbeitet  also eher im Hintergrund feministisch und lässt Feminismus nicht im Interview raushängen.

Missy versteht sich als Trojanisches Pferd. Eine junge Frau, die wegen Peaches auf dem Cover am Kiosk zu Missy greift soll so "mit Feminismus infiltriert" werden. Das Heft soll Leute abholen, die sich mit Gendertheorien bisher nicht auseinandersetzen. "Aber bildungsferne Schichten würden das alles im Missy Magazin gar nicht verstehen?" meint eine_r aus dem Publikum, der sich selbst für bildungsnah hält. Diese Frage, beantwortete Chris Köver mit einem Patzer. Sie meinte, sie mache das Heft ja ihresgleichen, also für Akademiker_innen und sicherlich würde eine Türkin aus Kreuzberg, die nur in der Hauptschule war nicht erreicht. Immerhin  rettete die Moderation die Situation mit dem Hinweis, daß migrantisch nicht automatisch bildungsfern hiesse.

Warum ist das Magazin für Frauen?  
                                                            Will doch Missy nach Butler eher Geschlechterrollen dekonstruiren.
"Weil wir historisch noch nicht an dem Punkt sind, daß Rollen aufgebrochen werden, verwendet Missy den Begriff Frau strategisch.
Daß es  Frauenbenachteiligung und  gesellschaftliche Konstruktion von Geschlecht gibt, wird im Heft immer migedacht. Auch feministische Strategien, wie Frauen nachträglich in die Geschichte zu schreiben, wie z.B Ella Fitzgerald und Nelly Bly werden angewandt", so Chris Köver.

"Missy will bei Sexthemen nicht heteronormativ sein und hat dafür positive Rückmeldungen von Lesben bekommen, die das erste Mal ein Magazin lesen, bei dem anderer Sex als Hetero-Sex vorkommt." Die Redakteurin haben den Anspruch verschiedene Körperformen ("bitte nicht Gr 34"), Hautfarben, Orientierungen (wie z.B. butch) und auch Styles abzubilden. "Politische Verhältnisse würden auch in der Popkultur geschaffen. Genauso wichtig wie auf die Straße zu gehen ist es auf der Repräsentationsebene zu kämpfen, denn Musik/Fernsehen etc. prägen Geschlechterbilder", so Köver.

Mrs. Pepsteins Welt auf Radio blau

dienstags alle vier Wochen 20 - 21:00 Uhr auf Radio blau in Leipzig. UKW 99,2 MHz, 94,4 MHz, 89,2 MHz oder auf podcast
in München nicht zu empfangen, aber es gibt auch einen Blog und eine Homepage!

"Mission: die subjektivste One-woman-show im Radio zu sein."
Die Radiosendung hat Mrs. Pepstein alias Katja Röckel (Medienpädagogin für Mädchen) vor zehn Jahren gestartet, weil sie ihre Musik auflegen und ihre Lieblingsmusiker_innen interviewen wollte. Ohne bewußt eine feministische Sendung zu machen, frägt sie Männer, die sie seltener als Frauen interviewt auch Fragen wie: "Wer passt auf die Kinder auf, wenn du auf Tour bist?" Mrs Pepstein kündigt Bands wie Coco Rosie nicht als Frauenband an. "Jungs spielen  80% männliche  Interpreten und sagen das Geschlecht auch nicht dazu."

Röckel interviewt Kevin Blechdom als Geschlechtsdekonstruktivistin genauso wie eine Nonne, die von ihrem bunt gemusterten Badeanzug erzählt und will damit ein möglichst breites Publikum ganz undogmatisch unterhalten.

"Im Radio als Nebenbeimedium kommt fast nie Kritik, ausser daß mal eine aus dem Bekanntenkreis meint, daß eine zu lang geredet hat oder daß sie die Musik schrecklich fand." Radio gefällt Katja als Medium, weil nicht jede_r nochmal was dazu sagen kann, wie beim bloggen, das stellt sie sich anstrengend vor.
 
Weil Gendergerechtigkeit bei Gesprochenem schwieriger ist als bei Schrift, versucht Katja Röckel Geschlechtszuschreibungen zu meiden (z.B. Studierende, statt Student_innen). Ansonsten verwendet sie die weibliche Form öfter als die männliche und sagt, Männer sollen sich mitangesprochen fühlen, so wie es sonst von allen anderen erwartet wird. Ach gäbs doch eine bayerische Mrs Pepstein!

Mädchenblog

Es ist schon auffällig, daß es mit Mädchenmannschaft, mädchenblog und alphamädchen drei feministische Medien oder Publikationen mit "Mädchen" im Namen gibt. "Ist das nicht eine Selbstverniedlichung und Verharmlosung von Feminismus?" so eine Frage aus dem Publikum. Swenja Schröder , wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Duisburg-Essen ist eine der 70 Redakteur_innen von Mädchenblog und sieht die Gefahr der Selbstverharmlosung schon. Das Magazin sei halt ursprünglich für junge Frauen konzipiert worden, deshalb die Namenswahl. Die Frage, ob junge Frauen unbedingt Mädchen genannt werden wollen und wenn ja, warum blieb offen. Junge Frau ab 30? Frau ab 40? Eine Diskussion die nicht nur mit dem Mädchnblog weitergeführt werden sollte.

Aktuell wird auf dem Mädchenblog der Button gays against guido diskutiert.
In einem Video stellen sich Feministische Bloggerinnen aus der USA vor, der Vaginahass von Robert Pattinson ist ebenso Thema wie das Verbot des IOC, Skispringer_innen bei den Olympischen Spielen zuzulassen.

"Popfeminismus hat eine wichtige Funktion: Kritik an Künstler_innen die sonst einfach nur angeschwärmt werden." Svenja Schröder

Redakteur_in Svenja Schröder, die ihr Geld als IT-Spezialistin verdient, merkte früh daß es die Homoszene für sie nicht sein kann, ist über queere Partykultur auf queere Inhalte gestossen und dann 2006 gefragt worden, ob sie bei Mädchenblog mitmachen will. Ihre Motivation zu schreiben, sind Aufreger über sexistische Zustände die sie in einem Blog raushauen will um Frust abzubauen.Der Blog sei "eher politische Plattform" auf der jede_r schreiben kann. 

"Es gibt keinen Geschlechtstest bei neuen Redakteur_innen, wir sind keine Differenzfeministinnen, sondern Queerfeminist_innen." so Schröder und
erzählt weiter, sie schreibe schon auch mal einen polemischen Artikel. Einmal habe sie - zu Recht verärgert - einer anderen Blogschreiber_in "ans Bein gepisst", ist dann aber in Dialog mit der/dem Schreiber_in getreten und hat sich versöhnt.Sie habe das Gefühl gehabt, trotzdem sie den Artikel wieder rausgenommen habe, etwas bewegt zu haben. Diskussionen über umstrittene Artikel seien nicht einfach, auch Trolle (Menschen die sich nur anmelden und auf auf Seiten Kommentare schreiben, um zu provozieren) auszuschliessen sei schwierig, würde aber immer wieder und gerne gemacht. "Du bist ein Troll? Geh weg!" steht seit kurzem auf der Seite sowie die neu eingeführte Nettiquette.

Moderatorin Jäckel geht auf die barsche antifeministische Kritik ein, die feministische Medien einstecken müssen und fragt Swenja nach Beispielen: "Als Julia Seliger die Piratenpartei vor der Bundestagswahl unter anderem  nach ihrem Frauenanteil fragte, gingein Aufschrei durch die Twitter und bloglandschaft. Julia würde ja nur die Piratenpartei bashen wollen und zwar nicht das erste Mal."

Die Piratenpartei musste durch diese nicht immer erfreuliche Diskussion problematisieren, daß sie zu  95% aus Männern besteht. Es gibt jetzt aber eine AG Männer, eine AG Frauen und eine AG Queer. Trotzdem  ein Tipp von Swenja zum Thema Twitter: Diskutiert nicht, es bringt nichts.

EMMA

sauteure 10,50€, dafür gibt es viele Artikel auch im Netz und ein grosses Archiv der alten Ausgaben.              

Neben berechtigter Kritik (z.B. zur Kampagne Frauen in die Bundeswehr) kursieren auch viele falsche Vorurteile gegen EMMA, die durch bürgerliche Medien geschürt werden. Aber viele EMMA-Unterstützer_innen, die oft als angestaubt und prüde dargestellt werden, waren und sind durchaus auch sexpositiv, radikal und an einem Dialog mit dem Nachwuchs interessiert.

Ms. Pepstein von Radio blau hat ihre erste EMMA mit 17 in der Bibliothek gefunden. Für viele Frauen in Deutschland  ist EMMA das erste feministische Magazin, mit dem sie in Kontakt kommen und es rührt nicht wenige zu Tränen, das erste Mal etwas über starke kämpferische Frauen und feministische Kampagnen zu lesen - wenn  sie allen Vorbehalten zum Trotz doch mal in einem Heft blättern.
Gender Salon - Veranstalter_in Prof. Dr. Paula Irene Villa brach eine Lanze für EMMA und ging auf die Abgrenzungshaltung der neuen Generation Feminist_innen zur alten ein. Sie wies darauf hin, daß der von Missyredakteur_in Chris Köver vermisste Modeteil ja doch in anderer Form von EMMA behandelt werde, z.B. bei der Kopftuchdebatte.

Interview mit Svenja Schröder, Mrs. Pepstein und Chris Köver auf on3-Radio

weitere (Queer)feministischen Medien:

 

Radio:

Spacefem FM    - Archiv vergangener Sendungen                                                                       
Bauch, Bein, Po - die Sendung für die ganze Frau
nächste Sendung: Mittwoch 24.02.2010 18:00-19:00
Archiv

Print und im Netz:

  an.schläge - linksradikal, queerfeministisch, spannend

english:                                                                                                       http://www.feministing.com/

Archiv:  

Frauenmediaturm    - Dokumentationszentrum mit kurzweiliger, bilderreicher Chronik der Neuen Frauenbewegung 1968-1979

Blogs:

annaHeger  - viele Infos zu gendergerechter Sprache

Schwerpunkt Sexismus und Rassismus in der autonomen und schwulen Szene:muenchenpervers   und  allophilia

 

Und diesen Mittwoch, den 24.2. ist es wieder soweit:
Der Gendersalon geht in die zweite Runde. Diesmal geht um "queere (t)ex(t)perimente" (Freiburg u.a.) -
eine Versuchsanordnung zwischen Kunst und Wissenschaft. Es erwartet uns eine experimentelle Lesung als Text-Bild-und
Körper-Performance. Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.
Eintritt 3€
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Leser_innenbriefe

mrs pepstein, 23-02-10 17:43:
mrs pepstein ist doch auch in bayern empfangbar, oder gibts bei euch ken internet????

<b>http://www.radioblau.de

nächste sendung am 9.3. 20 uhr!</b>

[Anm. d. Red.: Stimmt, zumindest in weiten Teilen des Landes - in einiegen Gegenden hinkt der Ausbau des für Webradio nötigen DSL-Netzes jedoch arg hinterher. Ansonsten aber: <b>http://www.radioblau.de</b>]

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